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Joint 5G Project "SynergieRegion" funded with 4 million euros by German Government

Berlin/Stuttgart/Constance, 11th December 2020

Together with eleven regional industry and research partners, Unisphere was selected to demonstrate future applications of 5G connectivity in urban areas including use cases for unmanned aviation. Unisphere provides extensive expertise in flight operations planning and risk assessment to obtain approvals to demonstrate inspection and logistics use cases within the greater area of Stuttgart. “Without a doubt, the combination of urban air mobility and 5G connectivity will enable a wide range of innovative applications. At Unisphere, we are very excited to experience first-hand the combination of these two technologies. With our operational experience, we will provide the risk analysis and support the approval process to fly drones using 5G connectivity.”, said Christoph Schlettig, founder of Unisphere.


Find below the full press release in German.

Gemeinschaftsprojekt „SynergieRegion” mit vier Millionen Euro gefördert

  • Forschungscampus ARENA2036, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart und elf weitere regionale Industrie- und Forschungspartner treiben 5G-Forschung voran

  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt das Projekt


Das Gemeinschaftsprojekt „SynergieRegion“ von ARENA2036, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, Universität Stuttgart, den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO sowie den Unternehmen Balluff, NAiSE, Nokia, Pilz, Bosch, SPIE, Trumpf und Unisphere wird jetzt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit vier Millionen Euro gefördert. Die „SynergieRegion“ erhält die Förderung im Rahmen der BMVI-Ausschreibung „5G-Umsetzungsförderung im 5G-Innovationsprogramm“. Ziel der „SynergieRegion“ ist es, neue 5G-Anwendungen für Smart City und Industrie 4.0 auf lokal begrenzten Testfeldern, wie etwa dem 5G-Testbed am Forschungscampus ARENA2036, in der Region Stuttgart gemeinsam zu erforschen.



„Mit der ‚SynergieRegion’ wird die regionale Wirtschaft bei der Entwicklung und Erprobung konkreter 5G-Anwendungen unterstützt. Denn die im Projekt untersuchten Anwendungsideen stammen direkt aus dem Alltag hiesiger Unternehmen“, sagt Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der WRS, die das Gemeinschaftsprojekt „SynergieRegion“ leitet. „Die Förderung durch den Bund ermöglicht es uns nun, unser Projekt zu realisieren und den Wirtschafts- und Forschungsstandort Region Stuttgart dadurch nachhaltig zu stärken.“


Die Landeshauptstadt Stuttgart hat mit einem erfolgreichen Konzept in der Wettbewerbsphase die Grundlage des Projekts geschaffen und ist Partnerin des Projekts. Ines Aufrecht, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt, betont: „Die bearbeiteten Anwendungsszenarien, insbesondere in den Bereichen Smart City und Industrie 4.0, stärken den Wirtschaftsstandort passgenau. So unterstützen wir die in Stuttgart und der Region ansässigen Unternehmen dabei, die entscheidenden Schritte bei der Entwicklung und Erprobung konkreter 5G-Anwendungen für moderne Produktionssysteme und den urbanen Raum voranzugehen.”


„Die Stärke von ARENA2036 ist die Schaffung von Synergieeffekten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft. Das Projekt bietet uns die Chance, die Potenziale von 5G als Industrie 4.0-Schlüsseltechnologie zu heben und so gemeinsam die Zukunft der Produktion mitzugestalten.” so Peter Froeschle, Geschäftsführer des Forschungscampus ARENA2036.


Im Rahmen des Projekts werden in den kommenden drei Jahren unterschiedliche Anwendungsfälle erforscht, um die Potenziale der 5G-Technologie nutzbar zu machen. In einem ersten Teilprojekt legen Balluff, Nokia, Robert Bosch, SPIE und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) ihren Schwerpunkt auf die vernetzte Fertigung. Hierauf aufbauend fokussieren sich Balluff, NAiSE, Nokia, Pilz und Trumpf sowie das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Institut für Fördertechnik und Logistik und dem Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme der Universität Stuttgart auf Positionsbestimmung mit 5G in verschiedenen Anwendungsfällen der Logistik, Intralogistik und der vernetzten Fertigung – also auf einen zentralen Baustein der Industrie 4.0. Parallel dazu werden die gewonnenen Erkenntnisse auf Smart City-Pilotanwendungen übertragen. Hierbei werden Nokia, das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart gemeinsam mit Unisphere verschiedene Einsatzbereiche von Drohnen zur Unterstützung von Betriebs- und Wartungsabläufen sowie für die Logistik testen. Unisphere wird hierfür das Betriebskonzept für die Drohnenflüge erarbeiten sowie die Risikoanalysen durchführen. Diese ist Grundlage für die Aufstiegsgenehmigungen, welche durch die Landesluftfahrtbehörde Baden-Württemberg erteilt werden.

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